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 01.07.2018

 

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Unwettereinsatz - 24. Juni 2016

 

 

Alarmierung:

Unwettereinsatz in der Verbandsgemeinde Stromberg

Am 24. Juni um kurz vor 14.00 Uhr, wir wollen mit den Vorbereitungen zum Tag der Feuerwehr beginnen, wurden wir, wie alle anderen Einheiten der Verbandsgemeinde Stromberg zu einem Unwettereinsatz alarmiert.

Die Feuerwehreinsatzzentrale in Stromberg verteilte die eintreffenden Hilfemeldungen nach Prioritäten.
So wurden wir zur Unterstützung nach Dörrebach geschickt, um dort Keller auszupumpen.
Die Anfahrt über Genheim und Roth endete für uns vor der überfluteten Altstadt in Stromberg. Da dort bereits Kräfte aktiv wurden und weitere dorthin unterwegs waren, erhielten wir einen neuen Einsatzauftrag: Eingeschlossene Hunde im Keller eines Gebäudes im Wochenendgebiet Warmsroth. Der außenliegende Kellerabgang und der Kellerraum standen unter Wasser. Die Tür ließ sich auf Grund des Wasserdrucks nicht öffnen. Nachdem das Wasser aus dem Kellerabgang abgepumpt war, konnte die Eigentümerin ihre Hunde, ihre Babys (Dobermänner), aus dem Kellerraum in Empfang nehmen. Wie sich herausstellte, hatten sie sich auf eine höhere Ebene begeben, und waren daher nicht direkt von dem Wasser bedroht.
Anschließend arbeiteten wir noch weitere 8 Einsatzstellen in Warmsroth ab. Teilweise war unser Hilfe nicht erforderlich. Die Nachbarn halfen sich gegenseitig.
Letztlich erhielten wir 2 Einsatzstellen in Stromberg. Das Wasser, das uns zuvor die Weiterfahrt versperrte, hatte sich zwischenzeitlich zurückgezogen. Das Ausmaß wurde sichtbar. Wir pumpten 2 Keller aus, von dem einer bis fast unter die Decke vollgelaufen war.
An dem Unwettereinsatz beteiligten sich Feuerwehreinheiten aus angrenzenden Verbandsgemeinden, das THW mehrerer Standorte, Rettungsdienste zur Personenversorgung und Verpflegung von Betroffenen und Helfern.
Unser Einsatz war um ca. 22.30 Uhr beendet. Für den kommenden Tag wurden weitere Maßnahmen geplant.

 

Anmerkung: Auf den Straßen rund um Stromberg kam es zu Staus, da die A61 unfallbedingt gesperrt war. Wir haben feststellen können, daß die Rettungsgasse auch auf Landstraßen sehr gut funktioniert! Danke an alle Autofahrer, die uns freie Bahn geschaffen haben.
Danke an all die Mitmenschen, die ihren Nachbarn geholfen haben, oder gar aus angrenzenden Ortschaften mit Schaufeln kamen, um zu helfen! 
D A N K E  !

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Juni 2016 DWB

 

 

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